EVENT & MEDIA. | International Event Consulting & Congress Management for Universities, Companies & Government

Unternehmen

Die Event & Media Neuigkeiten.

18.05.2012

Birgit Kemphues spricht über das Kamelshampoo und Ihre Erfahrungen in den VAE!

Hier können Sie den kompletten BBC Outlook Beitrag anhören.

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25.04.2012

Birgit Kemphues & Team  ZDF Auslandsjournal in Abu Dhabi unterwegs.

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10.04.2012

Unter dem Motto „Sport, Gesundheit und Freude“ haben hier zahlreiche Experten und Expertinnen aus dem Ausland die sozialen und technischen Herausforderungen der internationalen Entwicklung des Frauensports analysiert.

Birgit Kemphues im Gespräch mit I.E. Hafsa Al Ulama Chairperson of the Committee of the UAE women’s Football und Stefanie Schulte vom DFB.

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26.10.2011

“Meine frühen Lebensjahre”



Biografie des Emirs von Sharjah jetzt auch auf Deutsch erhältlich



Sharjah/VAE (wbaPR/Bad Soden a. Ts – Oktober 2011) – “Meine frühen Lebensjahre” lautet der Titel der Biografie von Sharjahs Emir Dr. Sultan bin Mohammed Al Qasimi, die anlässlich der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt nun auch auf Deutsch erschienen ist. Damit ist 2011 nach der spanischen und englischen Version bereits die dritte Übersetzung des 2009 ursprünglich in Arabisch verfassten Werkes auf den Markt gekommen.



Al Qasimi schildert darin seine Kindheit und Jugend bis zu seiner Ernennung zum Staatsoberhaupt des drittgrößten der Vereinigten Arabischen Emirate am 25. Januar 1972. Damals 32 Jahre alt, folgte er als 15. Herrscher Sharjahs auf seinen Bruder Scheich Khalid bin Mohammed Al Qasimi, der bei einer Belagerung des Palastes ums Leben gekommen war. Diese und weitere Ereignisse der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Sharjahs beschreibt Al Qasimi aus einer ganz persönlichen Sichtweise, die ebenso seinen persönlichen Reifungsprozess dokumentiert. Bereits seit 1630 steht ununterbrochen ein Mitglied der Al Qasimi-Familie an der Spitze Sharjahs.



Der Beginn seiner Amtszeit als Emir fiel zusammen mit der Aufbauphase der Vereinigten Arabischen Emirate, die Großbritannien am 2. Dezember 1971 in ihre Unabhängigkeit entließ. Somit hat er die Entwicklung Sharjahs wesentlich geprägt, vor allem in den Bereichen Kultur und Bildung. Er gründete zahlreiche Institutionen, mit denen Sharjah sich heute auch als touristische Destination positioniert, die ihr kulturelles Erbe bewahrt und in den Vordergrund stellt: Einmalig in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Nahen Osten ist das Islamische Museum mit über 5.000 Exponaten, darunter seltene Kunstwerke aus Al Qasimis privater Sammlung. Das Kalligrafie-Museum ist einziges seiner Art in der gesamten Golfregion. Als größtes Kulturereignis der arabischen Welt gilt die Internationale Sharjah-Biennale für zeitgenössische Kunst, die sich mit der Biennale für Kalligrafie abwechselt.



Sein kontinuierlicher Einsatz für das Kulturerbe sowie sein interkulturelles Engagement brachten dem weithin respektierten Staatsmann unzählige Auszeichnungen ein, beispielsweise die “Human Rights Medal” der UNESCO als Anerkennung seines Einsatzes für die Ausbildung sozial benachteiligter Kinder. Außerdem erlangte Al Qasimi zahlreiche Ehrendoktorwürden, unter anderem zeichnete die Universität Tübingen ihn für seine dauerhafte Unterstützung des Institutes für Urgeschichte und Naturwissenschaftliche Archäologie aus. An den Universitäten von Exeter und Durham in Großbritannien promovierte er im Fach Philosophie. Seit 1997 ist er Präsident der University of Sharjah. Er wurde am 2. Juli 1939 geboren, ist verheiratet und hat fünf Kinder – einen Sohn und vier Töchter.



Das 320-seitige Buch “Meine frühen Lebensjahre” ist im Hildesheimer Georg Olms Verlag erschienen. Es ist zu einem Preis von 29,80 Euro im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-487-14666-9). Weitere Informationen unter http://www.olms.de/


















07.09.2011



Das Oldenburger Münsterland ist bekannt für seine Hühnerbarone, eher weniger für Schwielensohler. Aber das muss ja nicht so bleiben.



„Kamele sind Luxusgüter”, sagt Birgit Maria Kemphues in einer der Wüsten von Dubai, „die wollen gepflegt sein. Kamele stehen ja hier an erster Stelle, noch vor den Frauen.” Kemphues hat einen Wegwerf-Overall übergezogen und tragt einen Massagehandschuh.



Das Luxusgut neben ihr macht jetzt ein Geräusch wie aus „Jurassic Park III”. Wööööörrhhh. Ein Dino-Brüllen, das aus den Tiefen jenes mächtigen Körpers kommt, der da im Wüstenstaub liegt, klatschnass, etwas schaumig und sehr weit entfernt vom Münsterland. Das Kamel heißt al-Dahab, das Goldene, es hat sanfte, etwas milde Augen und eine stark ausgeprägte Unterlippe. Wer den jungen Deutschen Film liebt, muss jetzt an Rüdiger Vogler denken.



Birgit Kemphues denkt nicht daran. Die 43-jährige Geschäftsfrau aus Kemphausen bei Damme, Landkreis Vechta, leidet. Sie leidet an dem Schweiß, der ihr in die Augen trieft, und an der Sonne. Vor allem aber leidet sie unter dem Anblick der Kamelhaut, wie sie in vielen Farmen der Vereinigten Arabischen Emirate anzutreffen ist.



Denn nicht alle Kamele werden auch wie Luxusgüter behandelt. Die meisten Tiere laufen frei herum und fressen, was in den Weiten der Wüste herumliegt. Plastiktüten aus Supermarkten etwa. Das Phänomen hat so zugenommen, dass die Regierung bis 2013 ein Verbot von Plastiktüten durchsetzen will, inschallah.



Auch mit dem Fell der Kamele steht es nicht zum Besten. „Die meisten Farmer waschen ihre Tiere mit ordinärem Waschpulver und Haarspray”, so Kemphues. „Das greift die Haut an und das Fell. Stellen Sie sich einfach Schuppenflechte vor.”



Deshalb gibt es nun „Wilms Camel Shampoo” aus dem Extrakt von Kiefernkernholz, Kokosnussöl, Kamille und deutschem Kristallsalz, entwickelt vom Bad Essener Unternehmer Heinrich Wilms. „Alles auf organischer Grundlage”, sagt Kemphues, und dass die Kiefer als solche ein sehr gesunder Baum sei.



Sie wischt sich mit dem Handschuh die Haare aus der Stirn: „More water, Samir.” Ein Kamelpfleger aus Bangladesch dreht den Schlauch auf. Kemphues gibt noch etwas Shampoo aufs Fell („Eine Kappe für ein großes Kamel”) und fängt an, kreisförmige Bewegungen mit ihrem Handschuh zu machen. Das Kamel riecht jetzt ein wenig nach Münsterlander Wald und Bio-Sauna.



Al-Dahab ist eingeschäumt. Das Tier liegt mit eingezogenen Vorder- und Hinterläufen auf dem Boden, macht wieder seinen Saurierton und will nicht mehr nass sein.



Natürlich ist das nur ein Vorführtermin, eine Produktpräsentation, um die Kamelfarmer von den Vorzeigen des „Wilms”-Shampoos zu überzeugen. Kemphues hat anderthalb Millionen Euro in die Entwicklung der nachhaltigen Kamelwäsche investiert. Allerdings kein eigenes Geld.



Die Anschubfinanzierung sei von höchster Stelle gekommen, erzählt sie. Aus der Familie des Emirs. Aus jenen Herrschaftsregionen, wo für ein Kamel einige Millionen bezahlt werden und man die Renntiere von Reitrobotern in Form halten lässt.



Birgit Kemphues sagt, sie habe im Münsterland auch eine Bio-Kameldecke entwickeln lassen, mit Kiefernraspeln gegen Milben. Für den hiesigen Markt müsse sie aber nachbessern: „Da muss dann eben noch Satinband an die Decke.” Wööööörrhhh. Geduld, al-Dahab.



Gleich wird das Tier noch mit „Wilms PineFauna Aufbaugel” eingecremt, ebenfalls „Made in Osnabrück” und sehr organisch: „Ich benutze es ja auch.”



Seit sieben Jahren lebt Birgit Kemphues aus Kemphausen in den Arabischen Emiraten, sie unterrichtet „Eventmanagement” an der Universität von al-Ain und hat jetzt ein Vertriebssystem für das Shampoo aufgebaut. Sie hat sich durchboxen müssen, als alleinstehende Norddeutsche in der Wüste. „Jeder Tag hier ist interkulturelles Training”, sagt sie. Aber jetzt wolle sie gar nicht mehr weg.



Das geht manchen Deutschen so. Eine Allgäuer Tierärztin, die über Fußerkrankungen von Jagdfalken pro­movierte, leitet heute das Falken-Hospital in Abu Dhabi. Die erste Kette von Bio-Supermärkten wird gerade von einem Deutsch-Syrer aufgebaut. Und eine Ravensburgerin ist seit Jahren als „Kamel-Uschi” bekannt, inzwischen hat sie ihre eigene Karawane.



Deutschland ist nicht mehr nur das Land der Maschinen und Autos. Längst ist es eine Hegemonialmacht in grünem Weltanschauungsbedarf geworden, von Windkraft bis zu Körnermühlen. Die neue Sanftheit der Deutschen hat etwas Missionarisches, aber schließlich geht es ums Überleben der Spezies.



Kemphues gehört nicht zu den Öko-Predigern. Sie ist Geschäftsfrau. Und sie ist in diese Tiere vernarrt. „Es sind sehr sensible Wesen. Sie kommunizieren miteinander”, sagt sie und macht ein paar rollende R-Laute. Al-Dahab versucht, sich aus seiner Brathähnchen-Position zu befreien, aber wird vom Bangladescher wieder auf den Boden gezogen: erst noch trocknen.



Kemphues sagt, man merke es den Tieren an, wenn sie gut gewaschen seien: „Wenn sich ein Kamel nach der Wäsche wohlfühlt, dann hört man das. Es hoppelt vor Freude und wirft die Hinterbeine hoch.” Sie mag diese Tiere. Vielleicht ist es doch der Rüdiger-Vogler-Blick.



Hier geht es zum Film:"Schäumende Luxusgüter".

10.07.2011
9 Studentinnen der United Arab Emirates University nehmen am International Summer Food Lab 2011 teil
Vom 11. bis zum 22. Juli erwartet die Hochschule Osnabrück Besuch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten:
Eine Gruppe von 9 Studentinnen vom Department of Food Science der United Arab Emirates University in Al Ain, Abu Dhabi, wird am International Summer Food Lab der Hochschule Osnabrück teilnehmen. ...mehr
07.06.2011
Arabischer Bildungsminister gibt Festakt für Osnabrücker Unternehmerin

Birgit Kemphues für Verdienste um wirtschaftliche und wissenschaftliche Kooperation geehrt

Dubai. Seltene Ehre: Mit einem Festakt bedankte sich der Minister für Höhere Bildung und Forschung der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Seine Exzellenz Scheich Nahyan Mubarak Al Nahyan, bei der Osnabrücker Unternehmerin Birgit Kemphues für ihr herausragendes Engagement bei der Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Der Minister betonte vor mehr als 60 geladenen Gästen, dass sich die Ehrenkonsulin der Universität der VAE um die wirtschaftliche Kooperation verdient gemacht habe, insbesondere um den wissenschaftlichen Austausch zwischen den  Hochschulen und Universitäten beider Länder.

Birgit Kemphues habe in den vergangenen Jahren innovative Produkte aus Deutschland auf den arabischen Markt gebracht, so Scheich Nahyan Mubarak Al Nahyan in seiner Laudatio. Als eindrucksvolles Beispiel dafür benannte er die Entwicklung und die Markteinführung des organisch-natürlichen Shampoos für Kamele, die nicht nur den arabischen Herrschern lieb und teuer seien. Dieses Produkt des niedersächsischen Unternehmens Wilms aus Bad Essen (Landkreis Osnabrück) habe beste Aussichten, als „Produkt des Jahres 2011“ in den Arabischen Emiraten ausgezeichnet zu werden. Auch die Konzeption und Organisation von Austauschprogrammen für Studierende beider Länder und die Vermittlung von Joint Ventures seien herausragende Verdienste von Birgit Kemphues, so das emiratische Regierungsmitglied.

Die Osnabrückerin Birgit Kemphues betonte in ihrer Dankesrede, sie wolle in der Zukunft noch weitere Unternehmen aus Niedersachsen und Norddeutschland bei ihrem erfolgreichen Weg auf den sehr speziellen arabischen Markt begleiten. Durch ihre jahrelange Netzwerkarbeit am Golf seien hervorragende persönliche Beziehungen zur dortigen Entscheidern entstanden, die sie zum Nutzen deutscher Unternehmen einbringen wolle. An den Forschungs- und Bildungsminister gewandt fügte sie hinzu, dass auch bei der Kooperation der Hochschulen ein intensivierter Ausbau der Zusammenarbeit auf der Agenda stehe. Bildung sei besonders in den VAE eines der Schlüsselthemen, zumal hier mehr als 200 Nationalitäten gemeinsam leben und arbeiten.

24.02.2011
Kein Märchen aus 1001 Nacht: Studentinnen aus Osnabrück zu Gast am Golf

Birgit Kemphues vermittelt erste deutsche Studentinnen an Elite-Uni der UAE

Intensive Einblicke in eine andere Welt: Für elf Studentinnen der Hochschule Osnabrück bot sich vom 14.-24. Februar 2011 die Gelegenheit, im Rahmen einer zehntägigen Exkursion die Studienbedingungen und das alltägliche Leben in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) kennen zu lernen. Dieser Besuch ist erster praktischer Ausdruck der noch jungen Kooperation zwischen der Hochschule Osnabrück und der United Arab Emirates Universtiy (UAEU). Die emiratische Universität, gegründet 1976, hat derzeit 15.400 Studierende.

Nach fast sieben Stunden Flug erreichte die Gruppe aus Osnabrück zunächst Dubai und war beeindruckt von den touristischen und architektonischen Attraktionen wie Gold Souk, Burjh Al Arab, der künstlichen Insel The Palm oder dem Einkaufsparadies Dubai Mall. Den im Wortsinne größten Eindruck hinterließ jedoch der Burj Khalifa, mit seinen 824 Metern das höchste Gebäude der Welt. Die Studentinnen der Hochschule Osnabrück genossen die allabendlichen Wasserspiele vor dem Turm, bei denen Fontänen zu arabischen Klängen bis zu sechszehn Meter hoch in die Luft steigen.

Von Dubai ging die Exkursion mit dem Bus weiter zur United Arab Emirates University in Al Ain. Hier nahmen die Osnabrücker Studentinnen und ihre Professoren teil am Food Science Day. Als erster ganz konkreter inhaltlicher Baustein der Kooperation beider Hochschulen präsentierten sich die Departments of Food Science der UAEU und der Hochschule Osnabrück mit ihren jeweiligen Schwerpunkten. Ein intensiver Austausch über die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede in Forschung und Lehre und die Diskussion mit Firmen aus der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie wie der Al-Khanzan Meat Factory oder IFFCO Group of Companies rundeten den Auftritt der Osnabrücker Delegation in Al Ain ab. Um einen Eindruck von der Vielfalt der Golfregion zu bekommen, standen Informationsbesuche bei Firmen und anderen Einrichtungen auf dem weiteren Programm der Gäste.

Nach diesem fachlichen Schwerpunkt ging es zurück nach Abu Dhabi, wo noch weitere touristische Highlights auf dem Programm standen. Nach einer Stippvisite auf der künstlichen Insel Yas Island fuhren die Studentinnen weiter zur Formel-1-Rennstrecke in Abu Dhabi und konnten die lautstarken 400-PS-Boliden im rasenden Einsatz erleben. Als echtes Kontrastprogramm zu diesem Rennsport-Erlebnis erwies sich der anschließende Besuch in der Scheich-Zayed-Moschee, der drittgrößten Moschee der Welt. Um Einlass zu erhalten, streiften sich die Studentinnen aus Osnabrück das typische arabische Frauenkleid über, die „Abaya“. So gewandet genossen die deutschen Gäste ihren barfüßigen Rundgang über den handgefertigten Teppich mit den kaum vorstellbaren Ausmaßen von 5627 Quadratmetern und bestaunten auch den 15 Meter hohen Kronleuchter, der über und über mit Swarowski-Kristallen verziert ist.

Ein weiterer Ausflug führte die Studentinnen aus Osnabrück zunächst zu einer hochmodernen, privaten sowie einer traditionell geführten Kamelfarm. Die hochmoderne Farm vergleichbar mit einer modernen Freilandhaltung in Deutschland. Anschließend ging es auf einer der größten Kamelfarmen am Golf, die von Beduinen in der Wüste betrieben wird. Nach einer theoretischen Einführung in die Besonderheiten dieser Kamelfarm wurde es dann ganz praktisch und ganz spannend für die Studentinnen: Sie durften in schmucke Overalls steigen und die Kamele mit dem Shampoo in Handarbeit waschen. Und weil die deutschen Gäste nun langsam mit der Wüste vertraut waren, stand auch eine Wüstenrallye auf dem Programm. Dabei brausten die Studentinnen mit weißen Jeeps über die Sanddünen und genossen anschließend ein typisch arabisches Barbecue in einem Beduinen-Camp mitten in der Wüste.

Ein kompletter Besuchstag war dann dem intensiven Kennenlernen der UAEU vorbehalten, die als hochmoderne Campus-Hochschule konzipiert ist. Die arabischen Gastgeber zeigten ihren deutschen Besucherinnen die sehenswerten technischen Einrichtungen der Uni insbesondre der Labore, zu denen nicht zuletzt natürlich auch die unerlässlichen Klimaanlagen gehörten, aber auch die vielen Shops und Freizeitmöglichkeiten.Inhaltlich interessant für die Studentinnen waren die Vorträge über die nationalen Sicherheitsstandards für Lebensmittel, die von Vertretern der in Al Ain ansässigen „Abu Dhabi Food Control Authority“ gehalten wurden. Praktische Übungen mit den entsprechenden Geräten rundeten diesen Einblick in die Arbeitsweise der Universität und ihrer kooperierenden staatlichen Einrichtungen ab.

Über die Arbeitsweise eines großen Lebensmittelherstellers konnten sich die deutschen Studentinnen bei einem Besuch der „MARS“-Fabrik informieren. Hier werden Riegel wie Mars, Snickers und Co produziert und die Delegation freute sich nicht nur über die vielfältigen Einblicke und Informationen, sondern auch über einige leckere Produktproben. Die Erkenntnisse aus dieser und den anderen Exkursionen, Informationsbesuchen und wissenschaftlichen Austausch-Möglichkeiten mit ihren arabischen Gastgebern fassten die Studentinnen der Hochschule Osnabrück abschließend in verschiedene Projektarbeiten zusammen, die sie den Studierenden und Professoren der Universität der Vereinigten Arabischen Emirate zum Finale der Exkursion präsentierten. Für die Vorträge erhielten die deutschen Gäste im Rahmen einer feierlichen Zeremonie eigens ausgefertigte Zertifikate. Eine gesellige Nacht rundete das Programm ab, bei der die neuen Kontakte und entstehenden Freundschaften noch vertieft werden konnten.

Und die Exkursion in die Emirate zeitigte denn auch gleich ganz praktische Folgen: Zwei Studentinnen der Hochschule Osnabrück werden mindestens ein Auslandssemester an der UAEU studieren, eine weitere Studentin aus Osnabrück hat die neu gewonnenen persönlichen Kontakte noch vor Ort genutzt und wird nun ihre Abschlussarbeit in einem Lebensmittelbetrieb in den Emiraten schreiben. Abschließend zogen die Studentinnen sowie die Verantwortlichen beider Hochschulen eine überaus positive Bilanz dieses ersten intensiven Kontakts und vereinbarten gleich für den Juli dieses Jahres den entsprechenden Gegenbesuch an der Hochschule in Osnabrück. Initiatorin für diese Kooperation inkl. Projektumsetzung war die Osnabrücker Unternehmerin Birgit Kemphues, die sich seit Jahren um den Ausbau und die Pflege der deutsch-emiratischen Beziehungen in Wissenschaft und Lehre kümmert.

19.02.2011

Im Gespräch: Nahost-Experte Prof. E.h. Dr. Peter Scholl-Latour mit VAE-Expertin Birgit Kemphues und Generalsekretär der Deutsch-Arabischen Gesellschaft Harald M. Bock

23.01.2011

111. Deutscher Wandertag zu Gast auf der CFR Messe in Oldenburg

Mehr als 21.000 Besucher nutzten vom 21. bis 23.01.11 auf der Caravan Freizeit Reisen - CFR in der Weser-Ems Halle in Oldenburg die Gelegenheit, sich auch über den 111. Deutschen Wandertag, zu informieren. Viel Andrang herrschte an dem Messestand des Wandertages, der in diesem Jahr vom 8. bis 15. August in Melle stattfindet.  Vielfältige Informationen zum Programm und zur Region des Osnabrücker Landes konnte dabei dem interessierten Publikum gegeben werden.  Für die Durchführung des Standes zeichnete das Team von Event & Media verantwortlich.

13.12.2010

Camel Event in der Wüste fuer Produktmarketing

Bad Essen/Abu Dhabi. „Camel – Dafür geh´ ich meilenweit“ ist einer der berühmtesten Werbe-Slogans der Welt. Doch wofür gehen eigentlich Kamele meilenweit? Die Antwort ...mehr

16.10.2010

Arabienexpertin Kemphues vernetzt Wirtschaft und Wissenschaft

Quakenbrück/AbuDhabi. 5000 Kilometer trennen das arabische Abu Dhabi von Quakenbrück. Dass beide Orte jedoch ganz nah beieinander liegen können, beweist jetzt eine Kooperation zwischen der Hochschule Osnabrück, dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) und der Universität der Vereinigten Arabischen Emirate. ...mehr

08.10.2010

Trabi-Tour durchs Osnabrücker Land

Osnabrück. So eine ungewöhnliche Rallye hat das Osnabrücker Land wohl noch nicht gesehen: 75 Mitarbeiter der französischen STVA-Groupe, der Mehrheitsgesellschafterin des Osnabrücker Unternehmens Egerland, machten jetzt Halt an verschiedenen Orten rund um Osnabrück.   ...mehr

24.08.2010

Birgit Kemphues referiert vor Fachausschuss Außenwirtschaft der IHK Osnabrück/Emsland

Die Golfstaaten gehören zu den stärksten Wachstumsregionen der Welt und bieten regionalen Betrieben beste Chancen für ihre Auslandsaktivitäten.“ Dies erklärte Frank Krätzig, Vorsitzender des Fachausschusses Außenwirtschaft der IHK Osnabrück-Emsland. ...mehr

10.06.2010

FH Osnabrück und Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik vereinbaren erste deutsche Kooperation mit Uni der Emirate

Abu Dhabi. Vorreiter in der deutsch-arabischen Zusammenarbeit: Die Fachhochschule (FH) Osnabrück und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) aus Quakenbrück haben die bundesweit erste Kooperation mit der Universität der Vereinigten Arabischen Emirate unter Dach und Fach gebracht. ...mehr

21.05.2010

Pressekonferenz der Händelfestspiele 2011 auf Schloss Bruche in Melle unterstützt durch Event & Media

Das Ehepaar Dr Ludwig von Bar und seine Gattin Stefanie hat ein ausgesprochenes Faible für die Göttinger Händelfestspiele. Nun regten sie beim Intendanten des Festivals Dr Benedikt Poensgen links ein Gastspiel auf ihrem Schloss Bruche an. ...mehr

23.04.2010

Exklusives Messewannendesign

Event & Media designte im Kundenauftrag eine außergewöhnliche Badewanne ...mehr

15.03.2010

Buch  Kemphues Buch gewürdigt

Osnabrück. Anläßlich der ITB fand Donnerstag ein großes Treffen in der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in Berlin statt. Politik und Wirtschaft waren geladen. Darunter auch die Osnabrücker Unternehmerin und Autorin Birgit Kemphues. ...mehr

30.04.2006

Presseball 30.04.2006 - Die Verwandlungskünstler
Wie Event & Media das Druckzentrum zum Ballsaal macht

Osnabrück. Unsichtbar, aber unverzichtbar: Hinter den Kulissen steppt der Bär, damit die Ballbesucherinnen und Ballbesucher entspannt tanzen können. Um die Organisation und den reibungslosen Ablauf des Presseballs kümmern sich die Veranstaltungsprofis der Osnabrücker Firma „Event + Media“ ...mehr